Metzgerei Joseph Huber aus Hundszell - Familientradition seit über 50 Jahren

 

Wir stehen persönlich für gute Lebensmittel!

Erzeugt von Landwirten der Region, die wir persönlich kennen und verarbeitet von langjährigen Mitarbeitern.

Ständig sind wir auf der Suche nach schonenden Methoden der Veredelung.

Für uns eine  Selbstverständlichkeit

  • Direkter Vieheinkauf bei den Landwirten
  • wir schlachten nur Färsen und Ochsen - weil deren Fleisch aromatischer und zarter ist
  • Strohschweine mit Auslauf ins Freie ab 2017
  • Dry Aging -= trockene Fleischreifung der Edelteile beim Rind
  • Hausgemachte, naturgereifte Salami,
  • Hundszeller Bauernspeck statt Südtiroler Speck
  • schlachtwarme Verarbeitung für regionale Spezialitäten
  • Verzicht auf Geschmacksverstärker

So ist es nur eine logische Konsequenz, dass wir Unterstützer und Mitglied bei SLOWFOOD Ingolstadt sind.

 

 

 

 

 

 

Das Geschmacksgeheimnis der natürlich kontrollierten Aufzucht

Schweine, Rinder, Färsen kennt Joseph Huber noch selbst. Sie wachsen bei befreundeten Bauern in der Nähe auf, werden nur mit selbst angebautem Futter großgezogen, persönlich abgeholt oder vom Landwirt selbst transportiert. Geschlachtet wird mit großer Sorgfalt am Schlachthof Ingolstadt. „Es ist den Tieren nicht Wurscht, wie sie leben und was sie fressen. Und uns sollte es das auch nicht sein.“ meint Joseph Huber. Persönlich sucht er die passenden Tiere nach Rasse, Geschlecht und Herkunft aus.

Fleischreifung

Schweinefleisch sollte drei bis sieben Tage gereift sein. Kalb circa sieben bis vierzehn Tage und Lamm mindestens vier Tage bis zwei Wochen. Und Rind? Da wird die Sache schon spannender. Alle Teilstücke zum Kochen kommen frisch in den Laden. (= bis zehn Tage). Bratenstücke reifen wir unter Vakuum mindestens zwei Wochen. Edle Rinderrücken reifen wir trocken am Knochen. So findet die Auswahl der Tiere in der individuellen Fleischreifung seine Fortsetzung. Damit aus bestem Fleisch der Genuss entstehen kann, für den sich Joseph Huber und sein Team jeden Tag einsetzen.

Uns ist es nicht Wurscht…

Die Mannschaft von Joseph Huber kontrolliert alle Würste zweimal und lässt sich beim Zubereiten der Spezialitäten viel Zeit. Denn was viel Zeit hat, entspricht den Regeln des Slow Food und wird einfach besser. Ein Genuss eben. Und der steht immer im Vordergrund. Genuss ohne Reue heißt bei Joseph Huber die Vermeidung von Zusatzstoffen. Milchzucker und Gluten kommt nur noch vor, wo sie nicht vermeidbar sind. Beispiel: Gluten im panierten Schnitzel oder Milch in Wollwürsten. Putenprodukte, Salami- und Rohschinkenerzeugnisse stellt Joseph Huber natürlich selbst her. Dabei vermeidet er Geschmacksverstärker, Laktose, Gluten und zugesetzte Allergene.

Immer schön langsam. Was ist SlowFood?

Slow Food: Dazu gehört eine verantwortungsvolle Landwirtschaft und Fischerei, eine artgerechte Viehzucht, das traditionelle Lebensmittelhandwerk und die Bewahrung der regionalen Geschmacksvielfalt. Slow Food macht aber auch den Ernährungsmarkt transparent, indem es Produzenten, Händler und Verbraucher miteinander in Kontakt bringt und Wissen über die Qualität von Nahrungsmitteln vermittelt.

Wo das Handwerk noch Handwerk ist

Das Metzgerhandwerk ist Joseph Huber in die Wiege gefallen. Und so gibt es in einem Vorort von Ingolstadt, in der Mitte Bayerns, einen kleinen Betrieb, in dem sich Tradition, Naturverbundenheit und Feinschmeckergene in einmaliger Art verbinden. Hier arbeiten die Familie und einige fleißige Angestellte mit außergewöhnlicher Gründlichkeit und viel Leidenschaft an Gaumenfreuden der besonderen Art. Wurst und Fleisch von Joseph Huber – ganz gleich, ob Sie es aus der Metzgerei, Imbiss oder vom Catering kennen lernen, sind immer etwas Besonderes.